.

Bewohnerfürsprecher


Die Verordnung zur Ausführung des Pflege- und Wohnheimqualitätsgesetzes (AVPfleWoqG) garantiert jedem Menschen, der in einem Heim wohnt, dass in den Angelegenheiten des Heimbetriebes eine Mitwirkung sichergestellt sein muss.
Dazu kann ein Heimbeirat gewählt werden, oder wenn dies nicht möglich ist, von der zuständigen Behörde ein Bewohnerfürsprecher für die Dauer von zwei Jahren ernannt werden.
 
Die Mitwirkung erstreckt sich u.a. auf folgende Bereiche:

 

  • Alltags- und Freizeitgestaltung
  • Unterkunft, Betreuung und Verpflegung
  • Förderung der Betreuungsqualität
  • Änderung der Art und des Zwecks des Heimes
  • Bauliche Veränderungen
  • Änderung von Heimverträgen oder der Heimordnung

Im Unterschied zum Angehörigenbeirat setzt sich der Bewohnerfürsprecher ausschließlich für die Belange der Menschen ein, die im Wohnheim leben.

          

Sie erreichen uns auch über E-Mail:
bewohnerfuersprecher[at]helfende-haende.org
 

 

Eltern- und Angehörigenbeirat


Um die Idee einer von Eltern getragenen Einrichtung auch im Erwachsenenbereich fortzuführen, wählen die Eltern bzw. die gesetzlichen Betreuer der Förderstättenbesucher und der Heimbewohner alle zwei Jahre einen Eltern- und Angehörigenbeirat, der aus neun Mitgliedern besteht. In regelmäßigen Treffen setzt er sich mit der aktuellen Situation und den sich abzeichnenden Entwicklungen in Förderstätte und Wohnheim auseinander. Informationen der Bereichsleitungen und der Geschäftsführung hierzu ergänzen bzw. korrigieren die eigenen Wahrnehmungen. Er versteht sich als Ansprechpartner für Anliegen der Eltern und Angehörigen im Erwachsenenbereich und vertritt deren Interessen als Gesprächspartner der Bereichsleitungen, der Geschäfts- und der Vereinsführung.

Einzelheiten über Mitwirkungs- und Informationsrechte sind im Förderstätten- und im Wohnheimvertrag geregelt.

 
Der Beirat wurde am 11.11.2015 neu gewählt.

 

Sie erreichen uns auch über E-Mail:

angehoerigenbeirat[at]helfende-haende.org

  

 

Eltern - gesetzliche Betreuer


Mit dem Eintritt in das Erwachsenenalter verändert sich die rechtliche Situation zwischen den Eltern und ihren Kindern. Anstelle der Eltern als Sorgeberechtigten tritt eine gesetzliche Betreuung, die künftig, in meist allen Bereichen Entscheidungen für und zum Wohle des Menschen mit Behinderung zu treffen hat.

In der Regel entscheiden sich die Eltern dafür, die gesetzliche Betreuung zu übernehmen, so dass sie auch bei ihren erwachsenen Kindern die Möglichkeit haben, in ihrem Sinne zu handeln und Entscheidungen zu treffen.

Zu den gesetzlichen Betreuern bzw. Eltern besteht ein regelmäßiger Kontakt. Sie werden über Inhalte und Ziele der Betreuungsplanung informiert und entsprechend einbezogen. Ein weiterer Austausch und Kontakt findet in den "Gruppen-Elternabenden" sowie bei Elternkreisen statt.

 



Suche

Suche

Veranstaltungen und Termine

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30

Elternrunde in Schule/HPT

07.12.2017 09:30 - 07.12.2017 11:30
Web CMS Software | CMS (Content Management System) Papoo auf www.helfende-haende.org! 290515 Besucher