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Stiftung


"Stiftung Helfende Hände"

Stadtsparkasse München

IBAN DE44 7015 0000 0023 1954 72

BIC SSKMDEMMXXX

 

Die "Stiftung Helfende Hände" wurde am 4. August 2000 von der Regierung von Oberbayern als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in München genehmigt und ist damit eine rechtsfähige Stiftung.

 

Die Stiftungserträge finden Verwendung in der Unterstützung schwer mehrfachbehinderter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener insbesondere dort, wo gesetzliche Hilfen nicht vorgesehen sind.

 

So können Sie mit Ihrer Spende an die "Stiftung Helfende Hände" dazu beitragen, die Lebensqualität von schwer mehrfachbehinderten Menschen wesentlich zu verbessern. Wir finanzieren aus unseren Stiftungserträgen beispielsweise Integrations- und Freizeitmaßnahmen oder Hilfsmittel und Therapieangebote, die nicht aus öffentlichen Mitteln bezuschusst werden und ohne private Spenden nicht finanziert werden können. Damit verhelfen wir Menschen mit schweren Behinderungen zu gesellschaftlicher Teilhabe und neuen Erfahrungsmöglichkeiten.

 

Für Ihre Spende an unsere Stiftung können Sie steuerlich den seit dem Jahr 2000 erweiterten Sonderausgabenabzug für Zuwendungen an gemeinnützige Stiftungen nutzen.

Nach § 10 b Abs. 1 Satz 3 EStG bzw. § 9 Abs. 1 Nr. 2 Satz 3 KStG kann ein genereller Pauschalhöchstbetrag von 20.450 Euro als Sonderausgabenabzug vom steuerpflichtigen Einkommen geltend gemacht werden.

 

Sofern Sie uns eine größere Summe zuwenden möchten, besteht für den Betrag, der den Pauschalhöchstbetrag von 20.450 Euro übersteigt nach § 10 b Abs. 1 Satz 1 EStG die Möglichkeit des üblichen Sonderausgabenabzugs für Zuwendungen in Höhe von 10% des Gesamtbetrags der Einkünfte.

 

Bei der Zuwendung von Großspenden über einem Betrag von 25.565 Euro, die sich im Jahr der Hingabe wegen Überschreitung des Höchstbetrages nicht auswirken, kann die Zuwendung auf bis zu sieben Veranlagungszeiträume verteilt werden. Bei der Einkommenssteuer auf den vorangegangenen Veranlagungszeitraum, das laufende Jahr und die nächsten fünf Jahre, bei Körperschafts- und Gewerbesteuer auf das laufende Jahr sowie die sechs folgenden Veranlagungszeiträume.

 

Helfen Sie mit, durch Ihre Zuwendung des Stiftungsgedanken von "Helfende Hände" zu sichern: Eine lebenswerte Zukunft für Menschen mit schwerer Mehrfachbehinderung gestalten.

 

Mit Ihrer Unterstützung der "Helfende Hände" Stiftung können Sie zu Lebzeiten, aber auch darüber hinaus nachhaltig gutes tun, damit Menschen mit schwerer Mehrfachbehinderung von Kindesalter an Begleitung und Hilfe erfahren, die ihnen ein Leben in größtmöglicher Selbstbestimmung eröffnet.

 

Wir beraten und informieren Sie gerne und freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.

Die Satzung steht Ihnen hier als download zur Verfügung.

 

Zustiftung


Die Zustiftung erhöht das Vermögen der bereits bestehenden "Stiftung Helfende Hände" und vergrößert durch die Erhöhung des Stiftungskapitals die Stiftungserträge nachhaltig.

Die Stiftung kann ihren satzungsgemäßen Zweck nicht ohne weiteres verändern. Die Zustiftung Ihres Vermögens ist somit ein kontinuierlicher Beitrag zur Unterstützung unserer Arbeit mit Menschen mit schwerer Mehrfachbehinderung.

Steuerlich wird die Zustiftung wie eine Spende behandelt.

Der besondere Abzugsbetrag für Stiftungsgründungen entfällt bei der Zustiftung. Sofern Sie erhebliche Beträge stiften möchten, können Sie uns mit einer eigenen Stiftung unterstützen. In diesem Fall freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.

Mit der Änderung des Spendenrechts seit Januar 2000 können Privatpersonen eine Spende an eine gemeinnützige Stiftung in einer Höhe von bis zu 20.000,- Euro von der Einkommenssteuer absetzen und Erben, die ererbtes Vermögen in eine Stiftung einbringen, werden von der Erbschaftssteuer befreit.

 

Höherer Abzug auch für schon zurückliegende Zu-Stiftungen
Der zusätzliche Höchstbetrag für Spenden (Zu-Stiftungen) in den Vermögensstock einer Stiftung wurde durch die Reform des Gemeinnützigkeitsrechts zum 01.01.2007 von 307.000 Euro auf 1.000.000 Euro angehoben. Die Spende muss nicht mehr anlässlich der Neugründung einer Stiftung geleistet werden, so dass auch Zustiftungen begünstigt sind. Nach der Gesetzesbegründung gilt die steuerliche Behandlung von Vermögensstockspenden auch zugunsten von bereits vor dem Inkrafttreten der gesetzlichen Neuregelung errichteten Stiftungen, und zwar erstmals für Aufstockungen innerhalb des Zehnjahreszeitraums ab Gründung der Stiftung und bis zur Höhe der Differenz zwischen dem bisher steuerlich geltend gemachten Abzugsbetrag (höchstens 307.000 Euro) und dem neuen Höchstbetrag von 1.000.000 Euro. Verheiratete können den Betrag pro Ehegatte, also doppelt, geltend machen.



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Elternrunde in Schule/HPT

07.12.2017 09:30 - 07.12.2017 11:30
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